Arme Berner Zeitung...
...die Printmedien der TA-Media machen einen auf Blick. Niveau - wo - wo. Wie macht man aus einem bedauerlichen Einzelfall eine Titelstory?
Die ach so böse SBB mit ihrem überkorrektem pingeligen Zugpersonal.
Das Zugpersonal der SBB...
...hat sehr wohl gesunden Menschenverstand. Ich fahre täglich 3h Zug und erlebe mit überwiegender Mehrheit freundliches verständnisvolles Personal. Ich habe z.B. noch nie erlebt dass sie auf die Bezahlung des Klassenwechsels bestanden haben. Sie fragen die Fahrgäste immer ob sie wechseln - oder bezahlen wollen.
Jedes A... will wie ein König behandelt werden...
...denn man ist ja schliesslich Kunde. Es ist selbstverständlich das ich auf eine Ausnahmebehandlung pochen kann.
Ein bedauerlicher Fall...
...wenn man kurz vor dem Ausstieg nur zum Aussteigen die Klasse wechselt und "bezahlen" muss. Bei den grossen Mengen an Bahnkunden sind solche Situationen mit solchem Zugpersonal in der Minderheit.
Die BZ wird sicher noch mehr Fälle...
...finden. Die Kommentare werden sich mit Horrorerlebnissen überbieten. Die Sauberkeit un die Kapazität werden thematisiert werden.
Warum sind wir so unzufrieden...
...ständig fühlen wir uns übervorteilt odervungerecht behandelt. Wir sind Weltmeister im Meckern. Ein Blick nach Norden würde genügen dann würden wir sehen was für eine "gute" Bahn wir haben.
Das Personal der SBB hat Dank verdient...
...weil sie Tag und Nacht dafür sorgen, dass wir zugfahren können
Sorgen mache ich mir aber...
...über die Qualität vom Journalismus!!!
Dienstag, 24. November 2009
SBB hat sehr viel gesunder Menschenverstand
Montag, 23. November 2009
Wir bezahlen Hooligans
Wir, die Steuerzahler...
...bezahlen Hooligans. Wir finanzieren diesen Subjekten ihre egozentrische Selbstbefriedigung. Ein Hooligan, Ultra oder Gewaltdrögeler haben praktisch keine Konsequenzen zu fürchten und wenn dann nur Streicheleinheiten von unserer Kuscheljustitz.
Die Massnahmen sind wirkungslos...
...wenn für Stadionkontrollen das Personal und die Mittel fehlen. Diese Verbrecher werden nicht einmal eingelocht höchstens vorübergehend festgenommen. Minderjährige können oft überhaupt nicht belangt werden.
Strafen müssen schmerzen...
...St. Gallen hat es vorgemacht. Schnellverfahren - Festnahme - Verurteilung basta. Subjekte die sich ausserhalb des Gesetzes bewegen sollten spühren müssen, dass es trotzdem auch für sie gilt. Warum sollten die Kosten für Polizeieinsätze nicht komplett den festgenommenen Gewalttätern als Busse aufgebrummt werden?
Feige...
...sind die Reaktionen auf Menschen die Klartext reden. Der Polizeidirektor von Bern Hansjürg Käser wurde bedroht weil er sich öffentlich für härtere Strafen ausgesprochen hat.
Das Ende des Spitzensports...
...wäre, wenn die Kosten für Polizeieinsätze den Vereinen statt den Steuerzahlern verrechnet würden. Typisch, alles fordern, keine Verantwortung übernehmen und nichts bezahlen.
Falsch...
...wenn endlich griffige Massnahmen umgesetzt würden, wenn die Stadionbetreiber und die Justitz diese umsetzen würden, hätten die gewaltgeilen Stadionbesucher keine Chancen mehr das Sporterlebnis von wahren, richtigen Fans zu zerstören.
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Mittwoch, 18. November 2009
Mein Schweinegrippetagebuch
Montag 16.11.09 Impftheater
Nicht wie üblich Einwegspritzen - nein zwei Ampullen die man vermischen muss und danach innerhalb 24h verabreichen muss. Nebenwirkungen: leichter Schwindel, erhöte Temperatur - aber kein Fieber
Dienstag 17.11.09 Arbeiten geht gut
Schwindel ein bisschen stärker, habe gelegentlich Hitzeschübe
Mittwoch 18.11.09 Arbeiten geht problemlos
Praktisch kein Schwindel - aber nach dem Sport schmerzt die Einstichstelle wie wenn mir jemand einen Stoss versetzt hat.
Donnerstag 19.11.09 Schulter schmerzt
Die Schmerzen an der Einstichstelle sind stärker geworden. Zum Aushalten aber sehr lästig
Donnerstag 19.11.09 Schulter ist geschwollen
Die Haut rund um die Einstichstelle ist nun geschwollen, rötlich und merklich wärmer als die Haut am Unterarm.
Auch in der 1. Klasse keine SBB Ruhewagen mehr
Ich alleine bin verantwortlich...
...dass es in einem Jahr auch in der 1. Klasse keine SBB Ruhewagen mehr gibt. Das teilte mir ein offensichtlich gefrustet-gestresst-genervter Zugchef mit.
Er: "In einem Jahr" Ich: "Ja?" Er: "Da gibt es keine 1. Klasse Ruhewagen mehr - wegen Leuten wie ihnen." Sagte ging davon - und ich begriff gar nichts bis ich...
...endlich die Piktogramme am Fenster gesehen habe. Ich bin kurz vor der Zugabfahrt in einen voll besetzten Wagen mit Flugzeugbestuhlung eingestiegen. Die Hinweise sind mir echt nicht aufgefallen zumal sie zum Teil von Fahrgästen verdeckt waren.
Klar ist darauf ganz deutlich zu sehen, dass MP3-Player verboten sind... oder vielleicht nur lautes Musikhören. Was der Zugchef wohl übersehen - oder besser überhört hat, mein Player war gar nicht eingeschaltet.
Ein einfaches: "Haben sie bemerkt, dass sie im Ruhewagen sitzen" hätte gereicht. Solche oberdoofen pseudophantasievollen Sprüche habe ich echt nicht nötig.
Ich würde gerne wissen wie der bloggende Zugchef Andreas Hobi sich in einer solchen Situation verhalten hätte - auf jeden Fall mit mehr Humor, Beispiele können in seinem BLOG schweizweit.net nachgelesen werden.
Dienstag, 17. November 2009
Minarettinitiative - der andere christliche Weg
Ein Gegenpool zu der emotionsgeladenen Argumentation des Initiativkomitees bildet die Haltung der Evangelischen Volkspartei der Schweiz. Ihre Position welche ich hier "zitiere" kann auch unter dem folgenden Link und auf der Homepage der Partei nachgelesen werden.
Nein zur Minarettinitiative
Die EVP will keine Minarette und begrüsst auch nicht eine Ausbreitung des Islams. Dennoch lehnt sie die Minarettinitiative aus den folgenden Gründen ab:
• Die Initiative löst das Problem nicht. In der Schweiz lebt nun mal eine bestimmte Anzahl Muslime. Diese Menschen sind hier und sie werden hier bleiben. Diese Frauen und Männer müssen sich integrieren und unsere Rechtsordnung beachten. Dazu trägt die Initiative nichts bei.
• Sie tangiert die Religionsfreiheit und verletzt den Grundsatz der Gleichbehandlung. Man kann nicht einer Religionsgemeinschaft einBauwerk verbieten und so die Muslime bei der Religionsfreiheit einfach ausklammern.
• Reine Symptombekämpfung. Die Minarette sind ein sichtbares Zeichen des Islams in der Schweiz. Doch wir beseitigen den Eisberg nicht, wenn wir den obersten Teil entfernen. Dinge unter der Oberfläche wie Zwangsehen, die in den Moscheen und Kulturzentren vermittelten Botschaften oder das Konversionsverbot tragen viel mehr zu einer Islamisierung bei.
• Die Initiative haut den Sack und meint den Esel. Wer keine Muslime will oder sie für nicht integrationsfähig hält, muss sie ausweisen und nicht die Minarette verbieten. Die Initiative löst keines der Probleme, die zu ihrer Begründung angeführt werden: weder wird der Ausländeranteil begrenzt, noch wird die Scharia verhindert, noch wird die Ausbreitung des Islams gebremst.
• Sie gefährdet den religiösen Frieden. Die Schweiz konnte nach jahrhundertelangen Auseinandersetzungen zwischen den Konfessionen den Religionsfrieden dadurch sichern, dass sie allen die Freiheit garantiert, ihren Glauben zu wählen, auszuüben, mit anderen zu teilen und auch zu wechseln. Diese Errungenschaft will die EVP nicht aufgeben.
• Wettbewerb der Religionen: Für die EVP ist die multireligiöse Gesellschaft eine Tatsache und keine Option. Daher muss im Sinne der Religions-, der Versammlungs- und der Meinungs-äusserungsfreiheit die „religiöse Marktwirtschaft" möglich sein. Religion ist Glaubenssache, entsprechend muss das Individuum frei nach seinem Gewissen entscheiden können. Grenzen sind dort gesetzt, wo wider Verfassung oder Gesetze gehandelt wird.
• Die Initiative spielt mit dem Feuer und polarisiert unnötig. Provokation kann nicht der Weg zu einem friedlichen Miteinander sein. Wenn wir Muslime ausgrenzen, droht der Rückzug auf eine kulturelle Insel, eine stärkere Rückbesinnung auf die islamische Religiosität oder im schlimmsten Fall eine Radikalisierung.
• Sie stellt Muslime unter Generalverdacht. Die Initiative unterstellt, Minarette würden generell den öffentlichen Frieden gefährden. Das Minarettverbot soll unmittelbar nach Art. 72 Abs. 2 der Bundesverfassung eingefügt werden, wonach Bund und Kantone Massnahmen zur Wahrung des öffentlichen Friedens zwischen den Religionsgemeinschaften treffen können. Diese dürfen nur dann ergriffen werden, wenn ernsthafte Anzeichen dafür bestehen, dass der öffentliche Frieden gefährdet werden könnte oder bereits gestört worden ist. Doch in Zürich Hirslanden steht seit Jahrzehnten ein Minarett und nie ist auch nur der bescheidenste Anhaltspunkt aufgetaucht, wonach eine Störung oder Gefährdung des öffentlichen Friedens erfolgt wäre.
• Nicht den Ast ansägen, auf dem wir selber sitzen: Einschränkungen von Minderheiten werden sich irgendwann gegen die Christen wenden (vgl. Debatte um christliche Lehrkräfte, Kreuze im öffentlichen Raum, usw.).
• Minarette nicht überbewerten: Erst mit der Erwähnung in der Bundesverfassung bekommt das Minarett seinen religiösen Charakter, den die Initianten gleichzeitig in Abrede stellen.
• Bauvorschriften gehören nicht in die Verfassung. Zuständig sind die kommunalen Baubehörden. Minarette haben sich der bestehenden Bauordnung unterzuordnen und müssen im Einzelfall beurteilt werden.
Forderungen an die in der Schweiz lebenden Muslime:
• Grundbereitschaft zur Integration: Eine Grundbereitschaft zur Integration muss vorhanden sein. Muslime in der Schweiz müssen eine Landessprache erlernen.
• Bundesverfassung durchsetzen: Wir erwarten, dass sich die Muslime in der Schweiz klar von islamistischen Gruppen distanzieren. Das muss sicht- und hörbar sein.
• Religionsfreiheit für alle: Muslime in der Schweiz müssen anerkennen, dass die Religionsfreiheit auch für Menschen gilt, die sich vom Islam ab- und einer anderen Religion zuwenden wollen.
EDU die Partei und das Sprachrohr Gottes
Die EDU hat eine Medienpräsenz...
...von der viele kleinere Parteien nur träumen können. Mit ihren Aussagen, die sich an der Bibel orientieren, liegen sie oft komplett quer in der Landschaft. Ihre Positionen z.B. zum Thema Abtreibung, Drogen, homosexuell empfindenden Menschen oder zu den Minaretten fordern eine Reaktion heraus.
Grundsätzlich haben die Menschen in dieser Partei wie wir alle das Recht auf freie Meinungsäusserung. Auch gegen eine rechts-konservative Haltung ist nichts einzuwenden. Aus meiner Sicht ist es nur logisch und konsequent, wenn sich der "christliche Blickwinkel" von anderen abhebt.
Aber die Art des Auftreten, der Ton dieser Partei tönt für mich arrogant und überheblich. Sie nehmen sich das Recht im Namen "aller gläubigen Christen" zu sprechen. In ihren Publikationen heisst es zwar meistens die "EDU Schweiz". Ihre Haltung begründen sie aber häufig mit Texten aus der Bibel - und die Bibel hat immer recht aber...
Bildhaft gesagt gibt es so viele Arten die Bibel und deren Aussagen zu interpretieren wie es Christen gibt. Keine von uns kann sagen, dass er Gottes Willen 100prozentig kennt. Niemand hat die Gewissheit, das sein Bibelverständnis das richtige ist.
Leider werden in der Oeffentlichkeit "alle" gläubige/praktizierende Christen mit der EDU gleichgesetzt. Das ist sicher nicht der Fehler dieser Partei - aber mit ihrem Auftreten fördern sie dieses Bild bewusst oder unbewusst.
Es gibt auch Christen die eine andere Haltung als diese Partei vertreten.
Montag, 16. November 2009
Herr Bundesrat Leuenberger fährt gratis Zug
Zugfahren wird teurer...
...manche sprechen von 7% Herr Leuenberger von einem 20prozentigen Pendlerzuschlag.
Begründung: Man wolle Wandergruppen von den Pendlerzügen fernhalten und die Passagierströme besser verteilen und die Kosten nach dem Verursacherprinzip abwälzen.
Sind die Pendler wirklich die Verursacher? Meiner Meinung ganz klar nein. Niemand pendelt freiwillig. Wenn ich meinen Job zu Hause oder am Wohnort verrichten könnte würde ich sicher nicht pendeln. Von mir wird verlangt, dass ich flexibel bin und gem. RAV einen Arbeitsweg von tägl. 4h in Kauf nehmen soll. Ich kann meine Arbeitszeit nur beschränkt wählen.
Wenn, dann sollten wirklich die Wandergruppen oder die Arbeitgeber (mit einer Pendlerzulage) bezahlen.
Mehr zu diesem Thema im BLOG schweizweit.net von Andreas Hobi (die Idee mit der Pendlerzulage stammt von ihm)
I am an iPhone Blogger
Gott hat den Islam im Griff
Christen glauben dass Gott...
...allmächtig ist - warum haben trotzdem viele Todesangst vor dem Islam?
...Gott für alle Menschen da ist - warum verbauen sie den Muslimen den Zugang zum christlichen Glauben in dem sie alle als Terroristen und Extremisten bezeichen?
...dass nur Gott über andere Menschen richten darf - warum verurteilen sie dann Andersgläubige?
Wo bleibt unser Vertrauen - wo bleibt unser Glaube?
Wenn es wirklich Gottes Wille wäre, dass keine anderen Gebetshäuser bzw Türme gebaut werden, würde er da nicht einschreiten?
Warum meinen so viele selbsternannten Stimmen Gottes, dass sie meinen seinen (ihren) Willen nach ihren Vorstellungen umsetzen müssen?
Wenn es für Gott einen Handlungsbedarf gegen den Islam geben würde, dann würde er etwas unternehmen.
Doch Gott zwingt die Menschen zu nichts. Wir können Glauben was wir wollen. Dann gibt er also bewusst auch Glaubensrichtungen ihren Platz und Raum die nicht seinem Willen entsprechen.
Hören wir doch auf nicht gebaute Minarette als Grund zu nehmen unsere Islamphobie auszuleben. Klar gibt es islamistische Extremisten - die gibt es aber auch bei uns Christen.
Wie soll sich ein Andersgläubiger zum christlichen Glauben hinwenden wenn er von uns nur hört wie bedrohlich er und seine Bauten für uns sind.
Ich schähme mich ein Christ zu sein wenn ich sehe mit was für Argumenten meine Glsubensbrüder und -schwestern kämpfen. Einige sind sicher nicht christlich.
Oh - plötzlich geht es - nur noch um Gebäude oder eben Türme. Warum werden von den Gegnern zu 95% emotionsgeladene menschliche Argumente ins Feld geführt wie Sharia, Terroranschläge, Zwangsheirat, Beschneidungen etc. Alles Sachen die wir nicht gut heissen und nicht wollen. Doch um was geht es jetzt? Minarette?
Es gibt auch Christen die gegen die Minarettinitiative sind - ich gehöre dazu.
Donnerstag, 12. November 2009
Hausärzte erhalten zu wenig Schweinegrippe Impfungen
13 Millionen Impfdosen...
...sollen irgendwo in der Schweiz lagern um die Bevölkerung gegen die Schweinegrippe zu impfen.
Nur 20 Impfdosen...
... kann mein Hausarzt für seine gesamte Kundschaft (mehr als 100 Patienten) bestellen.
Wer übernimmt die Verantwortung...
...wenn aufgrund dieser absolut chaotischen und unkoordinierten und vor allem verspäteten Aktion jemand stirbt weil er nicht rechtzeitig seine Impfung erhalten hat?
Schweizer Politiker ohne Rückgrat...
...es ist ja so bezeichnend dass niemand die Verantwortung für diesen Skandal übernehmen will. Es wird Pingpong zwischen dem BAG und SwissMedic gespielt. Weil niemand wirklich beweisen kann, dass er 100prozentig unschuldig ist (woher auch) fliegt der Ball der EU zu.
Was ist, wenn es die Verantwortlichen selber trifft...
...wenn Herr Zeltner vom BAG oder Herr Schnetzer von Swissmedic an der Schweinegrippe erkranken? Für die beiden Herren, die mit einer landeswichtigen Aufgabe betraut sind, wären sicher Impfdosen vorhanden. Wenn sie selber unter diesen Missständen zu leiden hätten, würden sie sehr wahrscheinlich die Verantwortlichen entlassen. Dafür liesse sich sicher einen Sündenbock finden ... nur nicht selber Verantwortung übernehmen.
Donnerstag, 29. Oktober 2009
Baustelle Ehe mit Helmtragepflicht
Meine grösste Baustelle und Investition...
...ist meine Ehe. "Das ist aber gar nicht gut" meinte mein Gegenüber. "Bist du ständig am flicken und kommst trotzdem nicht vorwärts?"
Ehe passiert nicht einfach...
...ein Haus muss nach dem Kauf unterhalten werden, manchmal stehen Reparaturen an, es muss gestrichen werden oder auch mal ausgebaut. Eigentlich wissen es alle - aber keiner will es so richtig warhaben. Nach der Hochzeit ist die Beziehungsarbeit nicht zu Ende. Sie fängt erst an.
Ich entscheide mich...
...auch nach einem harten Arbeitstag mir Zeit für die Ehe zu nehmen. Unangenehmen Themen kann ich aus dem Weg gehen - aber nicht für immer. Tatsache ist, es geht nicht von alleine. Es passiert nichts, wenn ich immer "nur" davon rede. Ich muss den Finger rausnehmen! Ich muss auch wenn es etwas vulgär tönt, meinen Arsch bewegen.
Ich will an meiner Ehe bauen...
...darum habe ich hier eine lebenslange Baustelle. Ich will in die Entwicklung investieren, denn nur so wird das Haus (meine Ehe) nicht langweilig.
Auf unserer Baustelle wird gearbeitet...
...darum besteht Helmtragepflicht - nicht weil wir einander "aufs Dach geben". Eine gute Möglichkeit dazu ist der Ehekurs von familylife.ch ... wenn Ihr Ausbaupläne für Eure Ehe sucht.
Tessiner Banken verdienen Geld mit Betruegern
Die Schweiz ist sauber...
...besonders die UBS hat die Welt jahrelang gemeint - die Realität sieht anders aus. Mitarbeitende haben je nach Ansicht mehr oder weniger aktiv Kunden zur Steuerhinterziehung aufgefordert.
Was macht Italien? Sie gehen gegen Personen vor, die gegen italienisches Gesetz verstossen. Über die Methoden lässt sich streiten - aber Italien ist im übertragenen Sinne auf Verbrecherjagd.
Tessin reklamiert...
...weil dadurch dem Finanzplatz Tessin Geld von Menschen entgeht, die gegen italienische Gesetze verstossen haben. Ganz nach dem Motto "lasst die Ganuer zu mir kommen."
Wenn ich ehrlich bin...
...dann muss ich nicht in einem Auto voller Geld/Wertpapiere über die Grenze in die Schweiz fahren um sie hier anzulegen. Wenn ich erhlich bin, dann habe ich keine Angst, wenn meine Autonummer oder ich selber auf einem Überwachungsvideo auftauchen.
Verdienen geht vor studieren...
...oder der Moral. Warum sind in der Schweiz vergleichsweise viele Gelder von Diktatoren und anderen Menschen mit zweifehlaften Hintergrund gehortet? Wenn es ums Geldverdienen geht hat ein grosser Teil der Schweiz, keine Moral und keine Ethik!
Das magische Wort Arbeitsplätze...
...wird in solchen Situationen immer wieder von den Wirtschaftsvertretern in die Runde geworfen - und dann verstummt ein grosser Teil der Gegner und Kritiker. Mache ich mich da eigentlich nicht mitschuldig, wenn ich mein Lohn/Job mit unrechtmässigem Geld verdiene?
Donnerstag, 1. Oktober 2009
Durchgeknallte Schauspielerfreunde von Polanski
Ich war einmal ein grosser Fan von...
...Harrison Ford, Tilda Swinton, Whoppi Goldberg, Monica Bellucci oder Debra Winger. Wenn mann der Presse glauben kann, dann ignorieren diese Schauspieler den Umstand, dass Polanski eine 13jährige mit Absicht vergewaltigt und missbraucht hat.
Haben diese sogenannten Kunstschaffenden einen Knall? Man könnte es meinen, denn es gibt keinen erklärbaren Grund warum man einen Sexualstraftäter in Schutz nehmen sollte. Doch - ach ja Herr Polanskis Familie hat unter dem Naziregmime gelitten. Er hatte sicher keine einfache Kindheit - und dass wieder entschuldigt alles???
Wo bleibt die Gerechtigkeit? Es macht den Anschein, dass je nach Namen und Geldbörse andere Gesetzt gelten.
Die Vergewaltigung an sich ist schon verabscheuungswürdig - aber die Kunstschaffenden die für Polanski Partei ergreifen obschon auf der Hand liegt, dass dieser schuldig ist, diese sogenannten Stars sind keinen Dreck besser als Ehefrauen die schweigen und zusehen, wenn ihre Ehemänner ihre eigenen Kinder missbrauchen.
Dienstag, 29. September 2009
Lasset uns huldigen dem Polanski Gott
Wenn ein 44jähriger...
...mit einer 13jährigen Sex hat und diese unter Drogen setzt, dann ist das Vergewaltigung und Missbrauch. Dann ist das eine Straftat die bestraft gehört.
Auch wenn die Schweizer Behörden geschlampt haben, auch wenn die Tat schon lange zurück liegt, auch wenn das Opfer im verziehen hat. Für diese Tat gibt es keine Entschuldigung
Es gibt zwei Sorten Menschen...
...könnte man meinen wenn man all die Leute hört, die sich für Polanski einsetzen. Dieser Mann hat keine Spezialbehandlung verdient nur weil er (je nach Geschmack) gute Filme dreht. Vor dem Gesetzt sind alle Menschen gleich ... könnte man meinen.
Ochsenknechts Kinder...
...sein meiner Ansicht völlig von der Rolle. Wenn man den Medien glauben kann ist ein Kind sexuell missbraucht worden sein. Wenn das stimmt ist es für mich schlicht nicht nachvollziehbar warum sich so jemand für einen Vergewaltiger stark macht. Ist es jugendlicher Leichtsinn oder schlicht und einfach ...
Sonntag, 27. September 2009
Muss eine moderne Frau einen Beruf haben?
Miss Schweiz Lind Fäh wird heftig kritisiert...
...weil aus ihrer Sicht Kinder kriegen das Schönste ist. Das entspreche einem traditionellen veralteten Rollenbild, wurde sie dafür heftig kritisiert und als Miss Bieder beschimpft.
Eine Frau von Welt müssen heutzutage alle Türen offen stehen: berufliche Karriere, Kinder kriegen, aufziehen und erziehen, ein politischer Werdegang wenn möglich geschmückt mit einer Offiziers(innen?)laufbahn in der Armee.
Ich bin auch für Gleichberechtigung, wenn eine Frau will soll sie ihren Weg gehen können aber wo bleibt die Toleranz? Wenn der Traum einer Frau Kinder kriegen, und für sie in ihrer wichtigsten Lebensphase dazu sein, der absolute Lebenstraum ist, dann soll sie den haben dürfen! Wie traurig und intolerant, dass sie desswegen als bieder, traditionell und in diesem Sinne rückständig bezeichnet wird.
Ein Kind ist pro Woche in 3 verschiedenen KITAS...
... und beide Elternteile sind in gut bezahlten Managerposten mit einem geschätzten Salär von zusammen CHF 210'000.00 pro Jahr. Da frag ich mich wirklich was für das Kind besser ist? Unzählige, ständig wechselnde Bezugspersonen oder eine Mami, die sich persönlich um ihr Kind kümmert?
Das stimmt nicht...
... doch, das habe ich persönlich miterlebt. Ich hätte diese Frau am liebsten gefragt warum sie überhaupt ein Kind wollte, wenn ihr die berufliche Karriere eigentlich wichtiger ist.
Dienstag, 22. September 2009
Mutter faehrt ihr Kind in den Tod
Diese BLICK Schlagzeile wäre...
...beinahe zur Realität geworden. Eine Frau geht mit ihrem Kinderwagen auf die Bubenbergkreuzug zu. Obschon sie schaut und ganz klar bemerkt, dass die Signale auf rot stehen, springt sie samt Kinderwagen vor die anfahrenden Autos um auf die Verkehrsinsel in der Strassenmitte zu gelangen.
Aber nicht etwa weils sie einen überlebenswichtigen Termin hat oder weil sie den allerletzten Zug nicht verpassen will. Nein...
Sie riskiert ihr und das Leben ihres Kindes nur um auf der Verkehrsinsel mit einer Bekannten zu plaudern. Dass sie dabei mit ihrem Kinderwagen den anderen Fussgängern den Weg versperrt und das über mehrere Grünphasen, ist nur ein weiter ärgerlicher Nebeneffekt.
Dieser Frau sollte meiner Meinung, von Amtes wegen die Lizenz zum Kinderbetreuen entzogen werden.
Samstag, 19. September 2009
Stopt den Rassismus bei uns nicht im Jodlerchoerli
Das war ganz klar...
...unter der Gürtellinie was ein Jodlerklub von sich gab. Wir sollten aber alle aufhoeren diesen Spruch zu zitieren, denn unterdessen wissen alle um welche ausländische Gruppe von Menschen es hier geht. Selbst das christliche Internetportal Livenet musste diesen, in einer Meldung von der Nachrichtenagentur kipa, publizieren.
Es mag sein, dass die Schweizer Volksmusikszene patriarchisch patriotisch geprägt ist. Es mag sein, dass in gewissen Vereinen Frauen und Ausländer nicht unbedingt gern gesehen werden... aber desswegen die ganze Szene zu verdammen halte ich für übertrieben.
Wenn wir es genau nehmen, wären alle Medien (inkl. mir) mitschuldig, denn wir helfen mit diesen rassistischen Spruch weiter zu verbreiten.
Freitag, 18. September 2009
Die Zeitung Weltwoche wird eingestellt
Auf Verlangen von Bundespräsident Hans-Rudolf Merz wird die der SVP nahe stehende Zeitung Weltwoche eingestellt. Den Chefredaktor Roger Köppel ewartet ein Busse und Haftstrafe.
Das Herr Köppel sind nordkoreanische Zustände. Nur weil Sie Ihre Meinung nicht in die Arena "schreien" dürfen unser Land mit Nordkorea zu vergleichen finde ich masslos übertrieben.
Ihr Statement passt aber oh Wunder sehr gut zu der Aussage von Bundesrat Ueli Maurer der unser Radio und TV als staatlich bezeichnet hat. Wenn dem so wäre hätte er es doch in der Hand, dass die SVP mehr Sendezeit erhält.
Ich wünsche mir, dass die Weltwoche ausgewogener berichtet und weniger Boulevardjournalismus auf hohem Niveau betreibt.
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Donnerstag, 17. September 2009
Die SVP will Anarchie?
Im Zug trifft man viele Leute...
...Heute hatte ich die zweifelhafte Ehre vis-a-vis von einem ranghohen SVP-Vertreter zu sitzen. Mich freut es natürlich, dass er die Bahn benützt, nicht wie Politiker aus Zürich die während der Session täglich nach Bern pendeln und dabei auch schon Unfälle gebaut haben.
Für die SVP scheint es ein Hauptthema zu geben: Nieder mit allen Vorschriften und Profit ohne Grenzen. Die zwei Geschäftsherren diskutierten wie stark sie unter der Bürokratie zu leiden haben und wie sie der unglaublichen Beamtenwillkür ausgesetzt sind. Selbst im Asylwesen sei es so.
Nun stelle ich mir die Frage wie eine SVP-Schweiz aussehen würde. Ich bediene mich dabei der selben übertriebenen plakativen Ausdrucksweise dieser Partei:
>>Jeder Geschäftsmann kann wann wo und wie er will bauen. Baubewilligungen wurden abgeschafft
>>GAV, Gewerkschaften, Kündigungsschutz und ähnliche Errungenschaften wurden abgeschafft und z.T. sogar verboten.
>>Die Sozialwerke werden werden privatisiert und müssen nach der freien Marktwirtschaft arbeiten. Defizite haben die Versicherten selber zu tragen.
>>Die Polizei wird privatisiert und von einer der Partei nahestehenden Firma betrieben
>>Asylsuchende Menschen werden nur angenommen, wenn sie einen gewissen Bildungsstand haben und von einem Land nicht südlicher als Italien nicht östlicher als Oesterreich und nicht westlicher als Spanien kommen.
Wie schon Peter Spuhler sagte, die SVP ist die bessere Wirtschaftspartei. Jeder Mann/Frau mit einem Lohnausweis der SVP wählt soll sich einmal die Zeit nehmen und überlegen was diese Partei erreicht hat, dass er/sie mehr bzw. nicht weniger Lohn erhält.
Sonntag, 13. September 2009
Bei Christen ist hinterfragen verboten
Du musst einfach glauben und vertrauen...
...und dabei das Hirn ausschalten. Plötzlich wacht man auf und man sitzt vor einer leeren Kasse, hat seinen Job verloren oder all das für was man gelebt und gebetet hat ist futsch. Es hätte auch anders kommen können, wenn man sich vorher ein paar kritische Gedanken zur Vision - dem Weg und die Umsetzung gemacht hätte. Aber es ist oft so wie bei den Autounfällen, die Beifahrer trifft es härter als den Menschen der gemeint hat Gott habe zu ihem gesprochen.
Hinterfrage nie eine Gemeinde und niemals einen Pfarrer...
...sonst kann es sein, dass Du zum Aussenseiter wirst: "Wir vertrauen auf Gott und erleben ihn im Alltag, aber wenn du immer auf Nummer sicher gehen willst, wirst du ihn nie erfahren. Warum nennst du dich eigentlich Christ, wenn du Gottes Wort nicht glauben kannst. Wir glauben dass Gott seinen Willen tut - und du nicht."
Glauben hat nichts mit Intelligenz zu tun...
...weil ich mir sonst nicht erklären kann, wie gebildete Menschen sich von einem David Korseh so verblenden lassen, dass sie für ihn in den Flammen den Tod finden (Davidianer Sekte bei Wikipedia) oder einem Benny Hinn zujubeln. Auch Jim Jones sind mit seiner Volkstempel Sekte viele Menschen in den Tod gefolgt. Intelligente und gebildete Menschen glauben wie die Kinder.
Ich bin oft ein Spielverderber...
...weil ich der einzige bin, der es wagt kritische Fragen zu stellen. Auch wenn alle von einer Idee (Vision) begeistert sind komme ich mit einem JA ABER. In einem Gottesdienst wo der grösste Teil der Besucher vom Torontosegen durchgeschüttelt wird, kann ich problemlos ruhig sitzen bleiben. Wenn der Prediger zur Busse aufruft sehe ich keinen Grund nach vorne zu gehen, wenn es mich nicht betrifft (auch wenn der Aufruf so formuliert, dass es alle betreffen sollte).
Du kannst nicht vergeben - du musst in die Seelsorge...
...denn da ist etwas in deinem Leben was dich belastet. Du bist nicht wirklich frei, denn sonst könntest du ganz einfach glauben und vertrauen. All das und noch viel mehr durfte oder musste ich mir schon anhören.
Ich glaube auf meine Art
...es wäre schön wenn das mehr akzeptieren könnten. Es kann sein, dass ich mir durch meine kritische Art, mein Misstrauen und meine Zweifel vieles nicht (mit Gott) erlebe was möglich wäre. Aus meiner Sicht werde ich dadurch aber auch vor vielem bewahrt. Wenn ich aber Antworten auf meine Fragen gefunden habe, wenn ich meine Zweifel ausräumen konnte und wenn ich mein Misstrauen in Vertrauen umwandeln konnte, dann glaube ich daran auch wenn die ganze Welt das Gegenteil behauptet.
Samstag, 12. September 2009
Wird die Schweiz ein islamischer Staat?
Luzerner Muslime wollen Steuergelder...
...so zu lesen im Artikel der Berner Zeitung BZ. Die islamische Gemeinschaft in Luzern will als Landeskirche anerkannt werden.
Ich bezeichne mich als liberal und tolerant aber das ist meiner Meinung nach ein Schritt zuviel und zwar in die falsche Richtung. Z.B. die Minarettinitiative empfinde ich als ungerecht. Wir haben in der Schweiz bekanntlich Glaubensfreiheit. Wenn man konsequent wäre, müssten alle religiösen Symbole an Versammlungsorten von Glaubensgemeinschaften entfernt werden. Wenn ein Minarett den Bauvorschriften entspricht - warum sollte das verboten werden?
Aber eine islamische Gemeinschaft als Landeskirche, das geht aus meiner Sicht eindeutig zu weit. Es würde mich aber nicht wundern wenn es ihnen gelänge. Was ich aber überhaupt nicht nachvollziehen kann, dass den (christlichen) Freikirchen den Status der Gemeinnützigkeit entzogen werden soll.
Was würde passieren, wenn eine christliche Kirche in Saudi Arabien versuchen würde als Landeskirche anerkannt zu werden? Busse, Gefängnis und auch Hinrichtungen wären durchaus denkbar.
Seelig sind die Beklopften, denn Sie brauchen keinen Hammer mehr.
Die Zeitung Weltwoche wird eingestellt
Das Sprachrohr der SVP (meine persönliche Meinung) die Zeitung Weltwoche muss auf Verlangen des Bundespräsidenten Hans-Rudolf Merz den Betrieb einstellen. Den Chefredaktor Roger Köppel erwartet eine Busse und Gefàngnis.
Das Herr Köppel sind nordkoreanische Zustände. Nur weil Sie Ihre SVP gefärbte Meinung nicht in die Arena rufen können, die Absage mit der Situation in Nordkorea zu vergleichen, halte ich persönlich für masslos übertrieben. Die Aussge passt aber ganz zu der SVP Linie von Ueli Maurer der SF DRS als Staatsradio bezeichnete.
Sie würden besser für eine ausgewogenere Berichterststtung in ihrer Zeitung sorgen. Denn diese bietet meiner Meinung Boulevardjournalismus einfach auf einem höheren Niveau.
Mittwoch, 9. September 2009
Medizin - alle wollen sparen nur nicht bei sich
Wer bestimmt die Gesetze...
...die einen direkten Einfluss auf unsere Krankenkassenprämien haben? Die Politiker - und wer sitzt im Bundeshaus oder steht hinter den sogenannten Volksvertretern? Eine Auswahlliste die einen grossen Teil abdeckt: Juristen, Mediziner, Pharma, Versicherungen, Banken, Geschäftsleute, Bauern, Treuhänder und Advokaten. Wer vertritt die Anliegen der Arbeiter - mit Ausnahme der SP einigen linken Parteien und z.T. die Grüne niemand (auch nicht die SVP).
Die Arbeiter sind der Macht machtlos ausgeliefert...
...obschon das Schweizer oberflächlich mehr mitbestimmen kann als in anderen Ländern sind wir Arbeiter den "Gesetzgebenden" macht- und rechtlos ausgeliefert. Nur zwei Beispiele
Kostenreduktion bei den Aerzten...
...mit dem Zauberwort medizinische Versorgung werden alle Sparanstengungen unterbunden. Eine Krankenkasse ist übertrieben gesagt verpflichtet, jede Arztrechnung zu akzeptieren. Sie hat keine Möglichkeit Missbrauch direkt und effizient zu unterbinden. Der Vertragszwang wird von der Aerztegesellschaft als unantastbar dargesellt.
Ich gehe davon aus, dass es ohne Zwang Aerztelisten (wie beim Hausarztmodell) geben würde mit denen die Krankenkasse zusammenarbeiten. Aber von der Aerztegesellschaft wird uns sugeriert, dass wir dann medizinisch nicht mehr versorgt werden.
Medikamentenpreise...
...kann mir jemand erklären warum wir in der Schweiz z.T. bis zu 30% mehr für das gleiche Medikament bezahlen? Die Pharmamafia bringt hier die Zauberworte Arbeitsplätze und Forschungsstandort Schweiz ins Spiel. Weil in der Politik die Pharmabranche und Medizin übervertreten ist werden alle Anstrengungen blockiert die die Medikamente verbilligen könnten.
Grundversicherung...
...da kann man die Schuld nicht den Politikern alleine in die Schuhe schieben. Aber es ist doch offensichtlich, wenn man immer mehr Leistungen in die Grundversicherung packt, dass auch die Kosten steigen. Alternativmedizin gehört meiner Meinung nicht in eine Grundversorgung. Ich sehe auch nicht ein, warum ich mit meinen Prämien einen Schwangerschaftsabbruch mitfinanzieren soll.
Es gäbe sicher noch unzählige Beispiele. Könnte man die Grunsversicherung nicht aufteilen und diese individuell zusammenstellen? Alles in die Zusatzversicherung packen wäre sicher keine Lösung, denn dann haben nur Gesunde eine Chance aufgenommen zu werden. Ich meine eine modulare Grundversicherung in der jeder Mensch "angenommen werden muss."
Spitalabdeckung
In der Region Thun - Oberland sind mir folgende Spitäler bekannt: Interlaken, Meiringen, Frutigen, Saanen, Thun selber, Zweisimmen, Münsingen, Riggisberg, diverse in Bern etc. Ich frage mich wirklich ob ich den Anspruch haben darf innerhalb von 15min mit dem Auto in einem Spital zu sein? Ist es wirklich eine Zumutung wenn ich für einen (oder mehrere) Krankenbesuche zuerst 30 - 45min fahren muss?
Welcher Politiker ist wirklich unabhängig...
...meiner Ansicht nach keiner - auch nicht die von der SP. Ich rate aber jedem SVP-Wähler mal zu prüfen wieviel seine Partei wirklich für ihn getan hat. Was haben die Politiker meiner Wahl dazu beigetragen, dass ich am Monatsende mehr aber auf jeden Fall nicht weniger Geld habe. Darum kann ich persönlich nicht nachvollziehen wie ein Arbeiter/Angestellter SVP wählt. Ist die Überfremdung wirklich unser grösstes Problem? Auf jeden Fall habe ich von dieser Seite ausser Parolen noch sehr wenig konstruktive Lösungen gehört.
Sonntag, 6. September 2009
Kirche2Go ein neuer Trend
Wer hat 's erfunden?
Dieses Mal nicht die Schweizer. In Amerika hat der Wunsch nach mehr Freiheit und Individualität auch die Kirchen erreicht.
Ein amerikanischer Gottes- oder besser Geschäftsmann bietet Gottesdienste to go an. Es stehe ein breites Angebot mit den verschiedensten Ausrichtung zur Verfügung.
Der User kann sich aus versch. Blöcken seine Predigt selber zusammenstellen. ZB die Einleitung lutheranisch, der Lobpreis pfingstlerisch und den Predigtext von den Baptisten.
Es wird die Zusammenarbeit mit einer Schnellimbisskette geprüft. An der Kasse könnte man den irdischen und himmlischen Hunger stillen bzw bezahlen. Praktisch alle Handies verfügen über Bluetooth oder WIFI. Dann heisst es Caramel Macchiato Venti und ein Gottesdienst grande to go.
Wer braucht da noch eine Kirche oder Gottesdienstbesuch?
I am an iPhone Blogger
Freitag, 4. September 2009
Ich werde zum Kredithai KIVA - die neue Art zu spenden
Wir Reiche sagen den Armen was gut für sie ist...
...es gibt X Beispiele dafür. In Bosnien-Herzegowina hat mir eine Missionarin erzählt, dass amerikansiche Missionsgesellschaften Menschen in das Land schicken die das Land amerikamissionieren wollen. Ich selber habe in einem Kinderlager Nahe Sarajevo mitgeholfen und 1:1 erlebt wie sich Ausländer (leider in diesem Fall wieder Amerikaner) benehmen. Es kann doch nicht sein, dass wir materiell Reiche in Länder gehen und den Menschen dort sagen was gut für sie ist.
Mikrokredite - die andere Art zu spenden
Die Amerikaner können auch anders. Ein gutes Beispiel dafür ist KIVA.org. Diese Organisation hat sich darauf spezialisiert Mikrokredite zu vermitteln. KIVA arbeitet dafür mit lokalen Werken zusammen, welche die Verhältnisse vor Ort bestens kennen (Vergleichbar mit der Schweizer Glückskette). KIVA Beschreibung bei Wikipedia findet Ihr hier
So helfen sich diese Menschen "selber". Ich als Investor kann mir aussuchen wen ich unterstützen will. Bevor ich mein Geld leihe werde ich mit Foto und einer kurzen Beschreibung über den Zweck des Kredites informiert. Auch erhalte ich regelmässigen Bericht über den Stand meiner Investitionen bzw. die Rückzahlung. Wenn der Kredit abbezahlt ist kann ich das Geld zurückfordern oder was viel sinnvoller ist gleich wieder investieren.
Das coole an KIVA ist, dass viele verschiedene Investoren (Lenders) in ein Projekt investieren. Der Minimalbetrag ist $ 25.00. Mit KIVA habe ich nun rund um den Globus Geld verliehen.
Links zum Thema
Kiva.org - die Homepage von KIVA (englisch)
KIVA - Beschreibung auf Wikipedia.de
KIVA - Deutschland (keine Tochterorganisation - Hilfe für deutschprachige Investoren)
Mikrokredit - Beschreibung auf Wikipedia.de
Lenderpage - meine Investionen bei KIVA
Dienstag, 1. September 2009
Herr Couchepin als Austausch für die Geiseln
«Was den Geiseln passiert, ist absolut nicht dramatisch»Meint Herr Couchepin gegenüber dem Tagesanzeiger (Link zum Artikel)
Wenn dem wirklich so wäre, warum bietet sich Herr Couchepin nicht selber im Austausch für die Geiseln an? Einem von ihnen geht es gem. Medienberichten psychisch schlecht.
Dazu kommt die nervliche Belastung... ich persönlich wäre froh um jede Sekunde die ich früher nach Hause könnte. Nicht dramatisch, dieser Spruch von Herr Couchepin kann durchaus als Schlag in das Gesicht der festgehaltenen Männer und deren Angehörigen bezeichnet werden.
Die Aussagen von Herr Couchepin erinnern mich immer mehr an den Stiel von seinem Erzfeind Herr Blocher. Herr Bundesrat Merz hat wenigstens etwas getan obschon es ihm, meiner Ansicht, nicht nur um das Wohl der Geiseln ging.
Montag, 31. August 2009
Gewalt - die Loesung heisst Taeter verpruegeln?
Gewalttätige (nicht nur) Jugendliche sehen sich als Opfer...
...ihnen fehlt jedes Schuldbewusstsein. Die Wundermittel Integration und Mitglied in einem Verein scheinen nicht zu wirken. Die Eltern sind oft nicht in der Lage die Kinder zu "erziehen". Z.T. weil Vater und Mutter arbeiten wollen und immer mehr müssen.
Wie können diese Täter therapiert werden?
Standardantworten: "Das ist ein Gesellschaftsproblem. Die Eltern müssen zur Verantwortung gezogen werden. Sie müssen von der Schule ausgesperrt werden". Das sind meiner Meinung nach alles nur Eingeständnisse unserer Hilflosigkeit. Damit schwört aber kein Täter der Gewalt ab und kein potentielles Opfer fühlt sich dadurch sicherer. Die Gesellschaft (wir) haben keine Antwort!
Täter verprügeln - ist das die Lösung?
Ein verurteilter Täter sollte die Gewalt die er ausübt am eigenen Leib spühren müssen ohne dass er die Möglichkeit hat sich zu wehren oder sich wiederum zu rächen. Zudem sollten die Opfer mit einer Fernsteuerung ausgerüstet sein welche ein beim Täter implantierter Chip aktiviert und diesen ausser Gefecht setzt wenn er das Opfer wieder angreifen will. Ist das übertrieben? Genau das ist passiert mehr dazu hier. Haus- und Rayonverbot nützten gar nichts.
In einer Episode von Star Trek Deep Space Nine wurde ein Mensch verurteilt. Seine Strafe wurde ihm sozusagen als Erinnerung ins Gedächtnis eingepflanzt. Die effektive Dauer von 20 Jahren ging so 20 Sekunden. Wäre das eine Lösung?
Leider kenne auch ich die Lösung nicht. Falsch finde ich aber Täter mit sanftenkuscheljustitzintegrations Handschuhen anzufassen. Strafe muss sein und sie muss schmerzen.
Auch die dümmste Kuh merkt einmal, wenn sie dem Elektrozaun zu nahe kommt, dass es schmerzt. Eine solche Einsicht fehlt gewissen Menschen - aber wir müssen es mindestens versuchen.
Donnerstag, 27. August 2009
Gottes Hirten machen Mist
Der gute Hirte und seine Schafe...
...ist kein Bild für den Prediger und seine Gemeinde. Auch wird im Bibeltext (Lukas 15.4) die Fürsorge des Hirten beschrieben und nicht die Christen mit (dummen) Schafen gleichgesetzt.
Warum verhalten sich Pastoren wie Hirten?
...klar auf spanisch heisst Pastor Hirte aber ich frage mich wirklich warum so viele Gemeindeleiter sich wie Schafhirten verhalten? Das Bild vom einladenden blumenschmückenden predigtlesenden aufräumenden putzenden lobpreisleitenden Pfarrer ist nicht einmal stark übertrieben.
Pastor will Schafe zum Seelenheil zwingen
...er behandelt seine Gemeindemitglieder wie unmündige Kinder (Schafe) die geführt werden wollen. Er sieht die mangelnde Verbindlichkeit und hat die zündende Idee. In seiner Gemeinde wird ein Versprechen ins Leben gerufen. Alle Mitglieder die ihren Glauben ernst nehmen sollten müssen dieses Versprechen ablegen. Wer es nicht tut ist kein vollwertiges Mitglied mehr. Er darf auch keine Posten mit Verantwortung mehr übernehmen.
Das habe ich selber erlebt...
Wenn mir jetzt jemand Unversöhnlichkeit oder Verletzungen unterschieben will, den muss ich enttäuschen. Ich habe das Beispiel nur aufgeführt um zu verdeutlichen, dass ich nicht nur vom Hörensagen schreibe.
Und wie immer gilt...
...ich schreibe hier von einer Minderheit - aber wer fällt auf? Immer ein paar wenige die am lautesten blöken oder am schönsten stinken.
Schönboxen im Eishockey
Boxen im Schweizer Eishockey erlaubt...
...aber nur in formvollendeter schöner Art und nicht ohne Handschuhe. Ich habe immer gedacht es sei Eishockey und nicht Boxhockey??? Den Artikel dazu findet Ihr im 20min.
Sport - ein Vorbild gegen oder für Gewalt?
...die Mitgliedschaft in einem Sportverein wurde sehr gerne als Wunderheilmittel gegen die Gewaltätigkeit von Jugendlichen angepriesen.
Wo bleibt die Vorbildfunktion? Klar ist Eishockey ein harter Sport, klar ist er emotionsgeladen und klar dass diese manchmal überkochen.
Aber boxen mit dem Segen des Refs? Verdrehte Welt wohin?
Mittwoch, 26. August 2009
Kirche ausser Kontrolle
Gemeinde vergräbt sich in ein Loch...
...und wartet auf das Ende der Welt. In Russland war das so. Mitglieder einer Sekte haben sich auf Geheiss ihres Führers mitsamt ihren Kindern in Erdhöhlen verschanzt und mit kollektivem Selbstmord gedroht.
Die Kontrolle vom Gemeindeleiter abwärts funktioniert meistens gut bis perfekt. Doch wem ist der Leitet verantwortlich? Meistens einem Rat (je nachdem Kirchgemeinde- Aeltesten- oder Brüderrat).
Diese Räte sind aber zu 99% auch Gemeindemitglieder und die sind meiner Ansicht voreingenommen. Denn wer stellt sich gegen den Pastor und somit gegen Gott? Klar gibt es auch kritische Stimmen in diesem Fall geht über kurz oder lang der Pastor.
Oft ist es so, dass Gemeindeleiter einen sehr grossen Spielraum haben um ihre pardon Gottes Vision zu verwirklichen.
Sind sich Gottes verkündigendes Bodenpersonal der Verantwortung und Macht bewusst die sie haben? Wissen sie, dass ihr Wort buchstäblich über Sein oder Nichtsein bis in den Tod entscheiden kann?
Schlechte Beispiele gibt es viele Jim Jones, David Koresh uvm. Gute Beispiele gibt es auch zum Glück mehr als schlechte.
Trotzdem bin ich der Meinung dass Menschen die für Menschen verantwortlich sind, sich gegenüber einem unabhängigen Kontrollorgan verantworten sollten.
Für Gemeindeleiter sollte Supervision zwingen gesetzlich vorgeschrieben sein. Denn jeder einzelne Mensch der wegen einem übereifrigen Pfarrer zu Schaden kommt ist einer zuviel.
Anmerkung: Mit diesem BLOG-Eintrag äussere ich mich generell und schiesse keine versteckten Pfeile auf vermeintliche Täter
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Freitag, 21. August 2009
Gott vergibt der UBS ihre Schuld
Auf der einen Seite haben wir die Sünder...
...eine Bank und ihre Manager die mitgeholfen haben, dem Kaiser (USA) sein Geld zu stehlen. Ich bezweifle jedoch ob es bei den Verantwortlichen zu echter Reue und Einsicht gekommen ist. Sie haben jedoch sicher unser(e) Herr(en) und Damen in Bern um Hilfe angefleht.
Der Bundesrat löscht die Folgen der Sünden aus...
...er sorgt dafür, dass unsere Heimat nicht unter den Vergehen von einzelnen Managern leiden muss. Ihre Schuld wird von der Regierung übernommen und die Bank ... kann wieder mit einem weissen Hemd ihrer Arbeit (wie vor dem Sündenfall) nachgehen.
Der Vergleich hinkt total...
...ich weiss mich hat einfach fasziniert wie hier mit den Begriffen von Fehlern, strafbaren Handlungen und Recht gespielt wird. Manchmal kommt es mir vor wie im Legoland. Die einzelnen Steine werden von den Beteiligten so zusammengebaut damit je nach Lust und Laune das gewünschte Bild entsteht. Auf unser Rechtssystem können wir uns auf jeden Fall nicht mehr verlassen, den es ist zu einem organischen Gebilde geworden dass lebt uns sich ständig verändert je nach dem wer damit spielt.
Donnerstag, 6. August 2009
Gottes Schafe machen Mist
Jesus ist der gute Hirte und wir sind seine Schafe. Ein Vergleich der von den zwischengeschalteten Hirtenknaben (Pastoren) sehr gerne in X Variationen zum Schafe füttern (Predigt) verwendet wird.
Doch das ist für mich ein wenig schmeichelhafter Vergleich. Schafe sind dumm und folgen dem Leittier blindlings in den Tod.
Das heisst also Gott sieht in mir ein stinkendes dummes Herdentier? Werden darum unzählige Christen von must-feel-happy Pastoren am Sonntag aufgebaut nur um am Montag wieder abzusacken?
Warum lässt mir Gott den freien Willen wenn ich doch dumm wie ein Schaf bin? Warum hält Gott mich trotzdem für fähig Aufgaben kreativ und mit eigenen Ideen zu bewältigen?
Ich bin nicht der hellste aber dumm bin ich auch nicht. Ich gehe auch nicht davon aus, dass ich als Christ das Hirn ausschalten muss obschon dass ein paar wenig schwarze Prediger(Schafe) davon ausgehen einen Haufen unmündiger Schafe in ihrer Kirche zu haben.
Wie ist dieser Vergleich gemeint?
Ich bin kein Schwein und habe keine Grippe
Wenn Du überdurchschnittlich hustest...
...musst Du Dir neuerdings Fragen wie: "Hast Du sie oder bist Du nur eins." gefallen lassen. Es kann sein, dass Menschen einen Bogen um Dich machen und Du plötzlich Ausgrenzung am eigenen Leib erlebst.
Es gibt auch Schweine die aus der Schweinegrippe Geld machen wollen und T-Shirts, Caps und WC-Papier mit aufgedrucktem Schweine- und Händelogo verkaufen. Angeblich um zu demonstrieren dass man Schweinegrippe ernst nimmt. Zutreffender wäre doch Hände weg vor diesem Kapitalistenschwein.
Man soll öfters Händewaschen. Wo stehen Lavabos? Richtig in Toiletten. Wie kommt man in die Toiletten? Richtig in dem man die Türe öffnet. Hat ihre Toilette automatische Türen? Nein, dann muss die Türe von Hand mit einem von der Menschheit ergriffenen Türgriff geöffnet werden. Werden jetzt alle Lavabos vor die Toiletten verlegt? Aber dann haben wir das Problem wenn wir vom Geschäft zurück kommen. Die Scheisse liegt auf der Hand.
Mittwoch, 5. August 2009
Montag, 3. August 2009
Haben sie Krebs Herr Couchepin?
Unser noch Bundesrat und undiplomarischer Politkiller bezeichnet die IV als Krebsgeschwür der AHV.
Ich hoffe für ihn dass er nie am eigenen Leib erfahren muss, wie es ist ein Krebsgeschwür zu haben, denn dann könnte er selber zu einem IV Fall werden.
Schwierige Kommunikation (Teil 2 Chef)
Was ist, wenn wir uns verstehen müssen...
...wie z.B. zwischen Chef und Mitarbeiter oder Sklave (je nach Blickwinkel)? Die Chefs sollten nicht vergessen, dass sie nur so gut sind wie ihr Team. Wenige Menschen die in grossen Ledersessel sitzen bringen es fertig aus dem ICH und meine Mitarbeitende ein WIR zu formen. Das Zauberwort dazu heisst Wertschätzung und Vertrauen - Eigenschaften die in der heutigen Arbeitswelt immer schneller am Aussterben sind.
Chef: Bringen sie mir die Unterlagen Meier (bitte)
Sekretärin: Die liegen auf ihrem Pult
Chef: Da liegen aber die Unterlagen Müller
Sekretärin: - die ich vor 30 Minuten wie besprochen fertiggestellt habe. Da fehlt nur noch ihre Unterschrift
Chef: Unter den Vertrag mit Meier
Sekretärin: Nein Müller. Die Akten liegen unter denen vom Meier und über der Geburtstagskarte für ihre Frau.
Chef: Seit wann arbeitet meine Frau bei Müller?
Sekretärin: Ich nehme die Akten und lege sie auf ihrem Konferenztisch nebeneinander aus. Die Geburtstagskarte hätten sie aber bereits Gestern unterschreiben sollen. Wenn es Ihnen recht ist, besorge ich noch ein paar Rosen als Entschuldigung für ihre Frau.
Freitag, 31. Juli 2009
Schwierige Kommunikation (Teil 1 Frau)
Wie es andere auffassen...
...kann ich nicht beeinflussen. Ich kann sagen was ich will, es wird doch immer anders verstanden oder uminterpretiert. Er sagt: "Es ist gut." Sie fragt: "Ist es wirklich gut?" Er: "Ja hab ich doch gesagt." Sie: "Aber ich hab da ein leichtes Zögern in deiner Stimme vernommen. Ist es wirklich gut?" Er: "Ganz deutlich zum mitschreiben... E s i s t g u t ." Sie: "Warum bist du plötzlich so genervt - ich wollte doch nur wissen ob es gut ist." usw usw usw...
Mittwoch, 29. Juli 2009
Ist Gott eine Spassbremse?
Wenn man Menschen fragt die mit dem Glauben nichts anfangen können oder wollen JA
Wenn man gewisse gläubige Christen fragt dann kriegt man in etwa die folgende Anwort: "Durch meinen Glauben habe ich gar kein Bedürfnis mehr nach weltlichem Vergnügen"
Ich finde mit Gott kann man sehr wohl Spass haben. Es ist nur bedauernswert, dass gewisse Menschen (nicht Gott) mir sagen wollen was sich als Christ gehört. Die meinen wohl nur weil ich ihnen vergeben (muss) dürfen sie sich alles erlauben. ...lol...
Fakt ist, dass nicht alles was Spass macht auch wirklich gut für mich ist. Doch dazu benötige ich sicher keine selbst ernannten christlichen Richtet die mir sagen was Gott meint und von mir erwartet.
Ich bin sehr wohl offen für Ratschläge und profitiere sehr von den Lebenserfahrungen meiner Mitmenschen aber für sogennante christliche Gesetze von Menschen entworfen und als Gottes Stimme deklariert bin ich nicht empfänglich
Dienstag, 28. Juli 2009
Tagesanzeiger gegen SBB
Der Tagesanzeiger schreit Skandal ganz im Stiel vom Blick nur glaubt es dem Tagi keiner.
Im Bahnhof Bern mussten eine grosse Anzahl Velofahrer ultimativ aufgefordert werden (Securitrans) einen Zug zu verlassen.
Aus versch. Gründen unter anderem wegen der Sicherheit sind nur eine begrenzte Anzahl Velos erlaubt.
Nun fordert der Tagesanzeiger meiner Meinung zur Hetzjagd gegen die SBB auf. Alle ja so armen velofahrenden Opfer der SBB sollen sich mit Namen und Telefon melden... damit der Tagi die Sache gross herausbringen kann.
Doch leider sind die Zeitungsmacher ins Sommerloch gefallen, denn die überwiegende Mehrheit der Kommentare fand das Vorgehen der SBB OK.
Link zum 1. Artikel
Was ich geahnt habe ist eingetroffen Tagesanzeiger gegen SBB Runde 2
Link zum 2. Artikel
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Unser täglicher Hugo Stamm gibt uns Heute
Hugo Stamm betreibt einen BLOG...
...den er (meiner Meinung nach) hauptsächlich als Sprachrohr für seine subjektiv kritischen Äusserungen gegen alles was glaubt verwendet. In seinem letzten BLOG-Eintrag veröffentlicht er den Leserbrief eines Heinrich Freis aus Zürich. Den Artikel findet ihr hier.
Was mir dabei aber fehlt ist die Pointe - (bei diesem Thema sicher nicht der Witz). Herr Frei kreiert ein eigenes Vaterunser verstehen mit Seitenhieben auf all das Leid dieser Welt.
Will er und auch Herr Stamm damit sagen, dass das Christentum an all dem Schuld ist? Will er ausdrücken wie verlogen unsere Gesellschaft bzw. unsere Politik oder die Mächtigen sind?
Ich gehe mal davon aus, dass es darum geht, den christlichen Glauben als Ganzes an den Pranger zu stellen. Wenn, dann bitte konkret. Ein solcher Rundumschlag zeugt meiner Meinung nach eher von einer gewissen Paranoia und Verfolgungswahn.
Anmerkung: Im Namen Gottes geschieht sehr viel Leid und ist viel schreckliches passiert. Das wird in der christlichen Gesellschaft oft ignoriert. Mir geht es aber um die Generalverurteilung durch gewisse selbsternannte Experten die alles daran setzen um nicht in Vergessenheit zu geraten.
Die wehrhafte schuldlose Schweiz im Krieg
Die Schweiz hat es dem Reduit (Alpenfestung) und der und den wehrhaften Schweizer Soldaten zu verdanken, dass das Schweizer Kreuz weiss geblieben und nicht braun geworden ist...
...könnte man meinen, wenn man gewissen Kreisen glaubt. Tatsache ist aber auch, dass die Schweiz mit den Achsenmächten kooperiert hat und es sogar Bestrebungen von Schweizer Politiker gab die Schweiz ins Reich zu führen. Der J Stempel im Pass war die Idee eines Schweizers. Unser Land hat mit dem Nazigold verdient und an der Grenze Juden abgewiesen und sie wissentlich in den Tod geschickt.
Die Schweiz war im Krieg alles andere als unschuldig. Das wird wohl in der kriegsverherrlichenden realitäts - verdrehenden Show von SF DRS wohl kaum zur Sprache kommen










